KONTAKT | ÜBER MICH

Mit zum Teil mehrschichtigem Farbauftrag, expressiven, kräftigen und leuchtenden Farben entsteht eine Bilderwelt, die mal komisch, mal bedrohlich oder melancholisch, mal figürlich oder abstrakt ist.

Für meine Arbeite benutzte ich unterschiedliche Materialien und Techniken wie z. B. Öl- und Acrylfarben, Kreide und Ölstiften auf Leinwänden, Papier, Holzschnitt (Holzdruck) und Druckgrafik (Ätzradierung/Aquatinta). Als weitere neue Technik nutze ich die Fotografie und die Collage.

Die präsentierten Fotografien zeigen mumifizierte Tiere in einer mit Gips und Farbe (auch die schwarz weiß Fotos) künstlich erzeugten Umgebung.
Die unebene teils farbige Gipsfläche mutet wie eine karge, evtl. auch lebensfeindliche Umwelt an, gleich einer Mondlandschaft.

Die Darstellung mumifizierter Tiere, in dieser Umgebung, mag beim Betrachten verschiedene Assoziationen auslösen: Stillstand (Stille nach dem Tod),
Vergänglichkeit, Weiterleben in einer anderen Welt…..

Auszug aus einer Presseerklärung der Kulturwissenschaftlerin Claudia Christoffel:

„Als Referenz zu ihrer eigenen Arbeit sieht Yasemin Kekec die Gruppe CoBrA, Jean Dubuffet und die Art Brut. Die Gruppe CoBrA, deren Mitglieder in Kopenhagen, Brüssel und Amsterdam arbeiteten, setzte Spontaneität, Einfachheit und experimentelle Kunst dem Intellektualismus der Akademien entgegen. Die unverfälschten, dynamischen Vorbilder der Gruppe waren die Volkskunst, die naive Kunst, die Werke von Kindern sowie die Art Brut. ‚Le meilleur tableau est celui que la raison ne peut admettre.‘ (‚Das beste Gemälde ist jenes, das die Vernunft nicht zulässt.‘) trifft auch auf Yasemin Kekec‘ Bildinhalte zu.“

YASEMIN KEKEÇ | GALERIE

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